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		<title>.MTAzNA.OTIw - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-08-06T22:15:01Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in transcribe europeana 1914-1918</subtitle>
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		<title>Transkriptor3000: Die Seite wurde neu angelegt: „[LEFT PAGE]   ins &quot;Königreich des heiligen Stephan&quot; [= Königreich Ungarn] hinein. _ _ Orginell waren die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen…“</title>
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				<updated>2015-07-01T10:04:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „[LEFT PAGE]   ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; [= Königreich Ungarn] hinein. _ _ Orginell waren die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[LEFT PAGE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; [= Königreich Ungarn] hinein. _ _ Orginell waren&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine enganliegende &lt;br /&gt;
Hose aus Wandt((?)) mit grünem Besatz, der vorn am Fußanfang &lt;br /&gt;
und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe angefangen, &lt;br /&gt;
meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann eine Pelzweste &lt;br /&gt;
nach Miederart aber meistens offen. Darunter kam gleich das Hemd. &lt;br /&gt;
Der Rock war aus dünnem Leinen oder Kattun. Die Füße waren &lt;br /&gt;
mit langen Stiefeln od. plumpen Schuhen bekleidet und die Beine  &lt;br /&gt;
im letzteren Falle mit Wickelgamaschen aus Lumpen umwickelt. &lt;br /&gt;
Ein Anblick, der auch bei einem noch so schönen Weibe wiederlich wirkte &lt;br /&gt;
und das Weib unnahbar machte. Der Sonntagsrock bestand aus zwei &lt;br /&gt;
Schürzen. Eine vorn u. eine hinten. Unterkleider werden nicht getragen. &lt;br /&gt;
Bei uns dürfte man es wohl nicht der frechsten Dirne zumuten &lt;br /&gt;
in solch einem Wamskostüm über die Straße zu gehen wievielmehr&lt;br /&gt;
dürfte man von einer ehrbaren Frau oder einem zünftigen deutsch. &lt;br /&gt;
Mädchen verlangen sich so zu kleiden.&lt;br /&gt;
Nun kommen die Karpathen. _ Für einen wie ich, der noch &lt;br /&gt;
nie ein Gebirge gesehen hat, ein wunderbarer Anblick. Zwischen &lt;br /&gt;
steilabfallenden Bergen schlängelt sich die Bahn dahin. Während &lt;br /&gt;
unten im Tal alles grünte und blühte, lag weiter oben Schnee und Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RIGHT PAGE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der Luft spürte mann's, daß man im Gebirge war, denn es &lt;br /&gt;
war bedeutend kühler als in der Ebene. So einfach wie die Kleidung, &lt;br /&gt;
waren auch die Wohnungen der Bewohner. Elende Hütten &lt;br /&gt;
aus Holz gebaut mit dem Giebel nach der Straße. Von uns wurden &lt;br /&gt;
diese Paläste stets  Kaninchenställe genannt. &amp;lt;u&amp;gt;Endlich kamen&amp;lt;/u&amp;gt; wir &lt;br /&gt;
nach Borsa((?)) ins Land der Ruthenen. Hier wurden wir in eine &lt;br /&gt;
Baracke der Genesungskompanie, Gr. R. [= Grenadier Regiment] 1, einquartiert und lagen &lt;br /&gt;
dort bis zum anderen Tage. Dann fuhren wir mit der Prislop- &lt;br /&gt;
bahn bis zu dem Berge, nach dem die Bahn ihren Namen &lt;br /&gt;
trägt.  Bei wunderbarem Frühlingswetter fuhren wir von Borsa &lt;br /&gt;
ab und bei Schneegestöber landeten wir auf dem Prislop. &lt;br /&gt;
Also aus dem Ostpr._Winter in den südl. Frühling u. dann in den Winter &lt;br /&gt;
des Hochgebirges. _ Von Prislop gings nach der Einteilung zur &lt;br /&gt;
Stellung. An den Weg werde ich mein ganzes Leben lang denken. &lt;br /&gt;
Immer bergauf mit dem schweren Affen [= Tornister] und dann noch dazu alles verschneit. &lt;br /&gt;
Endlich um 10 Uhr abends landeten wir bei der 1. Komp., die &lt;br /&gt;
damals in Reserve lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;17.4.17.&amp;lt;/u&amp;gt; Den nächsten Tag morgens meldeten wir uns beim &lt;br /&gt;
Gefechtsstand des III. Batl. und wurden zur 10. Komp. geschickt. Am &lt;br /&gt;
andern Tag übernahm ich die 4. Gruppe des I. Zuges, die bis dahin Gefr. &lt;br /&gt;
Roth geführt hatte. Vizefeldw. Trenz führte damals den Zug. Vorm. wurde von 7-11, nachm. v. 2-5 Schnee geschippt. Trotzdem bekam&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Transkriptor3000</name></author>	</entry>

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