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		<title>transcribe europeana 1914-1918 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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				<updated>2015-02-19T14:57:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz??? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Miederart aber meistens offen. Darunter kam gleich das Hemd. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rock war aus dünnem Leinen oder Rattun(?). Die Füße waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit langen Stiefeln od. plumpen Schuhen bekleidet und die Beine &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
im letzteren Falle mit Wickelgamaschen aus Lumpen umwickelt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Anblick, der auch bei einem noch so schönen Weibe wiederlich wirkte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das Weib unnahbar machte. Der Sonntagsrock bestand aus zwei &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzen. Eine vorn u. eine hinten. Unterkleider werden nicht ge- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
tragen. Bei uns dürfte man es wohl(?) nicht der frechsten Dirne zumuten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
in solch einem Wamskostüm über die Straße zu gehen ???????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dürfte man von einer ehrbaren Frau oder einem zünftigen deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mädchen verlangen sich so zu kleiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Karpathen. _ Für einen wie ich, der noch &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nie ein Gebirge gesehen hat, ein wunderbarer Anblick. Zwischen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
steilabfallenden Bergen schlängelt sich die Bahn dahin. Während &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
unten im Tal alles grünte und blühte, lag weiter oben Schnee und Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der Luft spürte mann's, daß man im Gebirge war, denn es &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war bedeutend kühler als in der Ebene. So einfach wie die Klei- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dung, waren auch die Wohnungen der Bewohner. Elende Hütten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus Holz gebaut mit dem Giebel nach der Straße. Von uns wurden &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
diese Paläste(?)  stets  Kaninchenställe genannt. Endlich kamen wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Borsa(?) ins Land der Ruthenen(?). Hier wurden wir in eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baracke der ...ungskompanie, ??? 1, einquartiert und lagen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort bis zum anderen Tage. Dann fuhren wir mit der Prislop- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahn bis zu dem Berge, nach dem die Bahn ihren Namen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
trägt.  Bei wunderbarem Frühlingswetter fuhren wir von Borsa &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab und bei Schneegestöber landeten wir auf dem Prislop. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also aus dem Ostpr._Winter in den südl. Frühling u. dann in den Winter &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hochgebirges. _ Von Prislop gings nach der Einteilung zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellung. An den Weg werde ich mein ganzes Leben lang denken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer bergauf mit den schweren ???? und dann noch dazu alles ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schneit. Endlich um 10 Uhr abends landeten wir bei der 1. Komp., die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
damals in Reserve(?) lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;17.4.17.&amp;lt;/u&amp;gt; Den nächsten Tag morgens meldeten wir uns beim &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gefechtsstand(?) des III. Batl. und wurden zur 10. Komp. geschickt. Am &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
andern Tag übernahm ich die 4. Gruppe des I. Zuges, die bis dahin Gefr. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roth geführt hatte. Vizefeldw. Trenz führte damals den Zug. Vorm. wurde von 7-11, nachm. v. 2-5 Schnee geschippt. Trotzdem bekam&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:.NTM.NjU</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Unklar: Zeile 18 bla“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unklar: Zeile 18 bla&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-02-10T17:03:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim Wachtunterricht(?), (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum Devauer-Platz zum Stinkraum Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passen. Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal sprechen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den Bewohnern, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter rollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTM.NjU</title>
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				<updated>2015-02-10T16:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz??? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Miederart aber meistens offen. Darunter kam gleich das Hemd. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rock war aus dünnem Leinen oder Rattun(?). Die Füße waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit langen Stiefeln od. plumpen Schuhen bekleidet und die Beine &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
im letzteren Falle mit Wickelgamaschen aus Lumpen umwickelt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Anblick, der auch bei einem noch so schönen Weibe wiederlich wirkte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das Weib unnahbar machte. Der Sonntagsrock bestand aus zwei &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzen. Eine vorn u. eine hinten. Unterkleider werden nicht ge- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
tragen. Bei uns dürfte man es wohl(?) nicht der frechsten Dirne zumuten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
in solch einem Wamskostüm über die Straße zu gehen ???????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dürfte man von einer ehrbaren Frau oder einem zünftigen deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mädchen verlangen sich so zu kleiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Karpathen. _ Für einen wie ich, der noch &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nie ein Gebirge gesehen hat, ein wunderbarer Anblick. Zwischen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
steilabfallenden Bergen schlängelt sich die Bahn dahin. Während &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
unten im Tal alles grünte und blühte, lag weiter oben Schnee und Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der Luft spürte mann's, daß man im Gebirge war, denn es &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war bedeutend kühler als in der Ebene. So einfach wie die Klei- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dung, waren auch die Wohnungen der Bewohner. Elende Hütten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus Holz gebaut mit dem Giebel nach der Straße. Von uns wurden &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
diese Paläste(?)  stets  Kaninchenställe genannt. Endlich kamen wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Borsa(?) ins Land der Ruthenen(?). Hier wurden wir in eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baracke der ...ungskompanie, ??? 1, einquartiert und lagen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort bis zum anderen Tage. Dann fuhren wir mit der Prislop- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahn bis zu dem Berge, nach dem die Bahn ihren Namen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
trägt.  Bei wunderbarem Frühlingswetter fuhren wir von Borsa &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab und bei Schneegestöber landeten wir auf dem Prislop. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also aus dem Ostpr._Winter in den südl. Frühling u. dann in den Winter &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hochgebirges. _ Von Prislop gings nach der Einteilung zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellung. An den Weg werde ich mein ganzes Leben lang denken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer bergauf mit den schweren ???? und dann noch dazu alles ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schneit. Endlich um 10 Uhr abends landeten wir bei der 1. Komp., die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
damals in Reserve(?) lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;17.4.17.&amp;lt;/u&amp;gt; Den nächsten Tag morgens meldeten wir uns beim &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gefechtsstand(?) des III. Batl. und wurden zur 10. Komp. geschickt. Am &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
andern Tag übernahm ich die 4. Gruppe des I. Zuges, die bis dahin Gefr. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roth geführt hatte. Vizefeldw. Trenz führte damals den Zug. Vorm. wurde von 7-11, nachm. v. 2-5 Schnee geschippt. Trotzdem bekam&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-02-10T16:38:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz??? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Miederart aber meistens offen. Darunter kam gleich das Hemd. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rock war aus dünnem Leinen oder Rattun(?). Die Füße waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit langen Stiefeln od. plumpen Schuhen bekleidet und die Beine &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
im letzteren Falle mit Wickelgamaschen aus Lumpen umwickelt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Anblick, der auch bei einem noch so schönen Weibe wiederlich wirkte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das Weib unnahbar machte. Der Sonntagsrock bestand aus zwei &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzen. Eine vorn u. eine hinten. Unterkleider werden nicht ge- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
tragen. Bei uns dürfte man es wohl(?) nicht der frechsten Dirne zumuten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
in solch einem Wamskostüm über die Straße zu gehen ???????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dürfte man von einer ehrbaren Frau oder einem zünftigen deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mädchen verlangen sich so zu kleiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Karpathen. _ Für einen wie ich, der noch &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nie ein Gebirge gesehen hat, ein wunderbarer Anblick. Zwischen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
steilabfallenden Bergen schlängelt sich die Bahn dahin. Während &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
unten im Tal alles grünte und blühte, lag weiter oben Schnee und Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an der Luft spürte mann's, daß man im Gebirge war, denn es &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war bedeutend kühler als in der Ebene. So einfach wie die Klei- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dung, waren auch die Wohnungen der Bewohner. Elende Hütten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus Holz gebaut mit dem Giebel nach der Straße. Von uns wurden &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
diese Paläste(?)  stets  Kaninchenställe genannt. Endlich kamen wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Borsa(?) ins Land der Ruthenen(?). Hier wurden wir in eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baracke der ...ungskompanie, ??? 1, einquartiert und lagen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort bis zum anderen Tage. Dann fuhren wir mit der Prislop- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahn bis zu dem Berge, nach dem die Bahn ihren Namen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
trägt.  Bei wunderbarem Frühlingswetter fuhren wir von Borsa &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab und bei Schneegestöber landeten wir auf dem Prislop. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also aus dem Ostpr._Winter in den südl. Frühling u. dann in den Winter &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hochgebirges. _ Von Prislop gings nach der Einteilung zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellung. An den Weg werde ich mein ganzes Leben lang denken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer bergauf mit den schweren ???? und dann noch dazu alles ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schneit. Endlichen um 10 Uhr abends landeten wir bei der 1. Komp., die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
damals in Reserve(?) lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;17.4.17.&amp;lt;/u&amp;gt; Den&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTM.NjU</title>
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				<updated>2015-02-10T15:59:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz??? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach Miederart aber meistens offen. Darunter kam gleich das Hemd. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rock war aus dünnem Leinen oder Rattun(?). Die Füße waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit langen Stiefeln od. plumpen Schuhen bekleidet und die Beine &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
im letzteren Falle mit Wickelgamaschen aus Lumpen umwickelt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Anblick, der auch bei einem noch so schönen Weibe wiederlich wirkte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das Weib unnahbar machte. Der Sonntagsrock bestand aus zwei &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzen. Eine vorn u. eine hinten. Unterkleider werden nicht ge- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
tragen. Bei uns dürfte man es wohl(?) nicht der frechsten Dirne zumuten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
in solch einem Wamskostüm über die Straße zu gehen ???????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dürfte man von einer ehrbaren Frau oder einem zünftigen deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mädchen verlangen sich so zu kleiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen die Karpathen. _ Für einen wie ich, der noch &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
nie ein Gebirge gesehen hat, ein wunderbarer Anblick. Zwischen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
steilabfallenden Bergen schlängelt sich die Bahn dahin. Während &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
unten im Tal alles grünte und blühte, lag weiter oben Schnee und Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTM.NjU</title>
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				<updated>2015-01-27T14:30:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz???&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTM.NjU</title>
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				<updated>2015-01-27T14:30:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „[LINKE SEITE]   ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt; die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ins &amp;quot;Königreich des heiligen Stephan&amp;quot; hinein. _ _ Orginell waren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Trachten der Bewohner des Landes. Die Männer trugen eine eng- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anliegende Hose aus ????? mit grünem Besatz, der vorn am Fuß- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anfang und oben in einem Bogen auslief. Der Rock war aus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
demselben Stoff hergestellt und hatte denselben Besatz. Er wurde meist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die rechte Schulter gehängt, da es damals schon sehr warm war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frauen, oder das weibliche Geschlecht, trug um, vom Kopfe ange &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
fangen, meistens ein buntes oder weißes Tuch; dann ein Pelz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTI.NjQ</title>
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				<updated>2015-01-27T14:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum ''Stinkraum'' Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den Bewohnern, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NTE.NjM&amp;diff=70</id>
		<title>.NTE.NjM</title>
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				<updated>2015-01-27T14:05:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fernen, heisgeliebten Stätte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Vaterhaus und Jugendzeit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der sorglos goldnen Tage ??ette &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer trüg um solchen Schatz nicht Leid &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat solch Herzeleid geheilt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit - sie heilt noch tiefres Weh! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am eignen Herde längst ich steh, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und rastlos hin das Leben eilt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch nimer schäm ich mich der Tränen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Heimwehs, und im Weltgebraus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergreift noch oft mich tiefes Sehnen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Jugendzeit und Vaterhaus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben von deiner lieben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mutter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Nachgetragen mit Bleistift] 1924/25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRIEGS- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TAGEBUCH &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
des &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FRITZ APSEL &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sergt. b. der 10. Kompanie &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment I. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führer muß vorleben können, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn es gilt sterben zu müssen; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch erst beides, ... Das Schwerste, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn er's vorgelitten hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NTE.NjM</title>
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				<updated>2015-01-27T14:03:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „[LINKE SEITE]  Der fernen, heisgeliebten Stätte &amp;lt;br /&amp;gt; Nach Vaterhaus und Jugendzeit &amp;lt;br /&amp;gt; Der sorglos goldnen Tage ??ette &amp;lt;br /&amp;gt; Wer trüg um solchen Schatz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fernen, heisgeliebten Stätte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Vaterhaus und Jugendzeit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der sorglos goldnen Tage ??ette &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer trüg um solchen Schatz nicht Leid &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat solch Herzeleid geheilt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit - sie heilt noch tiefres Weh! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am eignen Herde längst ich steh, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und rastlos hin das Leben eilt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch nimer schäm ich mich der Tränen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Heimwehs, und im Weltgebraus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergreift noch oft mich tiefes Sehnen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Jugendzeit und Vaterhaus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben von deiner lieben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mutter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Nachgetragen mit Bleistift] 1924/25&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NTA.NjI&amp;diff=68</id>
		<title>.NTA.NjI</title>
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				<updated>2015-01-27T13:56:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;u&amp;gt;Aus Jugendzeit und Vaterhaus: &amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  Aus Jugendzeit und Vaterhaus &amp;lt;br /&amp;gt; Tritt wie aus heilig hehrem Dom &amp;lt;br /&amp;gt; Der jungen Menschenkinder Strom &amp;lt;br /&amp;gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;Aus Jugendzeit und Vaterhaus: &amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Jugendzeit und Vaterhaus &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tritt wie aus heilig hehrem Dom &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der jungen Menschenkinder Strom &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ins Leben wieder nun hinaus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einen frohgemut ihr Sehnen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
War längst der Ferne schon geweiht &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die andern weinen Heimwehtränen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Vaterhaus und Jugendzeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weinte auch, als hinter mir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Vaterhauses Tür sich schloss &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stillen Nächten heimlich floss &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Heimwehtränen Strom nach ihr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=67</id>
		<title>.NDk.NjE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=67"/>
				<updated>2015-01-27T13:54:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meinem lieben Paul &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von seinem Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Büchlein soll dich durch  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dein Leben begleiten, vertraue ihm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alles an wie einem Freunde. Wenn &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es zur Hand nimmst, so gedenke der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schönen Zeit, denke an den Freund, der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit dir Freud und Leid getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gehst du in die Welt, schwere &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeit ''wartet'' deiner. Die herzlichsten Glück- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Segenswünsche sind mit dir. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Links unten, andere Schrift, nachträglich vermerkt?] Ende September 1924.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODQ.OTY&amp;diff=65</id>
		<title>.ODQ.OTY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODQ.OTY&amp;diff=65"/>
				<updated>2015-01-26T21:08:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit denen wir glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- Wie wir das damals fertig gekriegt,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht.&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der brave Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
Und drückte ihm warm die tapfre Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;Magst ruhig sein, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr. 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=Diskussion:.ODQ.OTY&amp;diff=64</id>
		<title>Diskussion:.ODQ.OTY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=Diskussion:.ODQ.OTY&amp;diff=64"/>
				<updated>2015-01-23T11:11:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „test discussion“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;test discussion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=63</id>
		<title>.NDk.NjE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=63"/>
				<updated>2015-01-21T15:13:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meinem lieben Paul &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von seinem Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Büchlein soll ''dich'' durch  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dein Leben begleiten, vertraue ihm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alles an wie einem ''Freunde''. Wenn &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es zur Hand nimmst, so ''gedenke'' der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schönen Zeit, denke an den Freund, der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit dir Freud und Leid getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gehst du in die Welt, ????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeit ''wartet'' deiner. Die herzlichsten Glück- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Segenswünsche sind mit dir. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Links unten, andere Schrift, nachträglich vermerkt?] Ende September 1924.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=62</id>
		<title>.NDk.NjE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NDk.NjE&amp;diff=62"/>
				<updated>2015-01-21T15:12:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Meinem lieben Paul &amp;lt;br /&amp;gt; von seinem Albert   Dieses Büchlein soll ''dich'' durch  &amp;lt;br /&amp;gt; dein Leben begleiten, vertraue ihm &amp;lt;br /&amp;gt; alles an wie einem ''Freun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meinem lieben Paul &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von seinem Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Büchlein soll ''dich'' durch  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dein Leben begleiten, vertraue ihm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alles an wie einem ''Freunde''. Wenn &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es zur Hand nimmst, so ''gedenke'' der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schönen Zeit, denke an den Freund, der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit dir Freud und Leid getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gehst du in die Welt, ????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeit ????? deiner. Die herzlichsten Glück- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Segenswünsche sind mit dir. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Links unten, andere Schrift, nachträglich vermerkt?] Ende September 1924.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-01-21T14:59:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum ''Stinkraum'' Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum ''Stinkraum'' Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „[LINKE SEITE] * 8. Juni 1893 † 25. April 1918  [RECHTE SEITE] - Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum ''Stinkraum'' Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-01-21T14:56:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „KRIEGS- &amp;lt;br /&amp;gt; TAGEBUCH &amp;lt;br /&amp;gt; des &amp;lt;br /&amp;gt; FRITZ APSEL &amp;lt;br /&amp;gt; Sergt. b. der 10. Kompanie &amp;lt;br/&amp;gt; Grenadier-Regiment I. &amp;lt;br&amp;gt;   Der Führer muß vorleben können, &amp;lt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KRIEGS- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TAGEBUCH &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
des &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FRITZ APSEL &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sergt. b. der 10. Kompanie &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment I. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führer muß vorleben können, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn es gilt sterben zu müssen; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch erst beides, ... Das ''Sch????ste'', &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn er's ''vorgelitten'' hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NDg.NjA</title>
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				<updated>2015-01-21T14:48:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigentum des &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldwebel Paul ''Petrovitz'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. ''????''. 3. (pr.) Inf. ''Regst.'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Osterode Ostpr.&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.NDg.NjA</title>
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				<updated>2015-01-21T14:47:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Eigentum des &amp;lt;br /&amp;gt; Feldwebel Paul Petrovitz &amp;lt;br /&amp;gt; 9. ????. 3. (pr.) Inf. Regst.(?) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Osterode Ostpr.&amp;lt;/u&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigentum des &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldwebel Paul Petrovitz &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. ????. 3. (pr.) Inf. Regst.(?) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Osterode Ostpr.&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>.NQ.MTI</title>
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				<updated>2015-01-21T14:32:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum ''Stinkraum'' Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. ''Xoff(?)'', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.NQ.MTI&amp;diff=53</id>
		<title>.NQ.MTI</title>
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				<updated>2015-01-21T14:31:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. '''Xoff(?)''', mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-01-21T14:30:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. Xoff(?), mich zum Transport fertig zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ?????? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[RECHTE SEITE]&lt;br /&gt;
- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. Xoff(?), mich zum Transport fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ??????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. Xoff(?), mich zum Transport fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ??????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* 8. Juni 1893&lt;br /&gt;
† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. Xoff(?), mich zum Transport fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver-&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)-&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften.&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf-&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig.&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ??????&lt;br /&gt;
konnte man mit den B??????, da sie nur ungarisch konnten. Je-&lt;br /&gt;
denfalls sehnte sich schon da so mancher nach seinem lieben Deutschl. zurück,&lt;br /&gt;
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				<updated>2015-01-21T14:23:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[LINKE SEITE]&lt;br /&gt;
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† 25. April 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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- Am 12.4.17 . ???? . 9 Nfr. _ Ich war gerade beim ???chtunterricht, (b. d. 10. Komp. Gr. Reg?. 1 &amp;quot;Rosenstein b. Kgb.)&lt;br /&gt;
bekam ich den Befehl von Feldm. Xoff(?), mich zum Transport fertig zu machen.&lt;br /&gt;
Also, ich gleich nach Königsberg zum Einkleiden. Nach Rückkehr gleich in voller Hast gepackt, und dann zum ??????-Platz zum Stinkraum(?) Gasmaske ver-&lt;br /&gt;
passin(?). Auf dem Rückweg wurden wir, es waren noch mehrere Kameraden, von &lt;br /&gt;
einem Regenschauer durchnäßt. Nun hieß es schnell umhängen, und &amp;quot;ohne Tritt(?)-&lt;br /&gt;
marsch.&amp;quot; _ Richtung . Königsberg. Nachdem wir in der Kaserne Lebensmittel und&lt;br /&gt;
und Munition empfangen hatten und in der Kantine etliche Glas Grog mit&lt;br /&gt;
Freund NAME1 geleert hatten, gings um 12 Uhr zum Produktenbahnhof(?), wo&lt;br /&gt;
wir um 3 Uhr verladen(?) wurden und auch gleich darauf abdampften.&lt;br /&gt;
NAME1 und ich waren Verpflegungsunteroffiziere und hatten als solche&lt;br /&gt;
ein Wagenabteil für uns alleine. Die Fahrt gefiel mir sehr gut. Die&lt;br /&gt;
Verpflegung war in Deutschland ausreichend. Die Zeit füllten wir&lt;br /&gt;
mit Sport und Schlaf aus. In Oppeln Schls. hatten wir 3 Stunden Auf-&lt;br /&gt;
enthalt, die wir dazu benutzten uns die Stadt anzusehen und das&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oppler-Bier&amp;quot; zu kosten. Dann gings bei Oderberg über die Grenze ins&lt;br /&gt;
Land unserer Bundesgenossen hinein. Hier war es in vielen Stücken&lt;br /&gt;
schlechter als in Deutschl. Die Verpflegung ließ viel zu wünschen übrig.&lt;br /&gt;
Auf den Bahnhöfen wurde für deutsche Truppen kein Bier verabfolgt. Zigarren&lt;br /&gt;
und andere Rauchwaren gab es überhaupt nicht. Nicht einmal ??????&lt;br /&gt;
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aber immer weiter r(?)ollte der Zug und immer tiefer ging es&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>.ODM.OTU</title>
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				<updated>2015-01-20T17:35:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[Hier noch das Ende vom letzten Gedicht nachtragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieb Vaterland magst ruhig sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, - so erzählte kürzlich mir,&lt;br /&gt;
Im Lazarett ein Grenadier. -&lt;br /&gt;
Der ... freilich ganz furchtbare Tage,&lt;br /&gt;
Denk ich nur einer in unserer Lage:&lt;br /&gt;
Draußen das gräßliche Trommelfeuer(?)&lt;br /&gt;
??? laufend(?) brüllende Ungeheuer,&lt;br /&gt;
Die wild u. wütend den Boden zerbeißen,&lt;br /&gt;
Eisen u. Erde um sich schmeißen,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODI.OTQ&amp;diff=46</id>
		<title>.ODI.OTQ</title>
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				<updated>2015-01-20T17:12:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Testen testen testen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.ODI.OTQ</title>
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				<updated>2015-01-20T17:07:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Testen testen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Testen testen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<title>.ODQ.OTY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODQ.OTY&amp;diff=45"/>
				<updated>2015-01-20T17:07:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- Nie seine(?) das damals fertig gekriegt,&lt;br /&gt;
Das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
Und drückte ihm ???? die ?(tapfre)? Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;Magst ruhig sein, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr: 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODE.OTM&amp;diff=43</id>
		<title>.ODE.OTM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODE.OTM&amp;diff=43"/>
				<updated>2015-01-20T17:05:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test einer neuer nochmal geändert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.piktoresk.com/index.php?title=.ODE.OTM&amp;diff=42</id>
		<title>.ODE.OTM</title>
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				<updated>2015-01-20T17:03:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Test einer neuer“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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				<updated>2015-01-20T16:47:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Eintrag namens &amp;quot;neuer Eintrag&amp;quot;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eintrag namens &amp;quot;neuer Eintrag&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-01-20T16:43:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DIES IST EINE ÄNDERUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- ??? ??? das damals fertig ??????,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
und drückte ihm ???? die ????(rechte) Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr: 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DIES IST EINE ÄNDERUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- ??? ??? das dennoch fertig ??????,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
und drückte ihm ???? die ????(rechte) Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr: 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- ??? ??? das dennoch fertig ??????,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
und drückte ihm ???? die ????(rechte) Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr: 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- ??? ??? das dennoch fertig ??????,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
und drückte ihm ???? die ????(rechte) Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;br /&gt;
Nr: 1&lt;br /&gt;
Königsberg&lt;br /&gt;
Grenadier im Paradeanzug&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
- ??? ??? das dennoch fertig ??????,&lt;br /&gt;
das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
und drückte ihm ???? die ????(rechte) Hand&lt;br /&gt;
&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadier-Regiment Kronprinz (1. Ostpreußisches)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mit denen seine glücklich zurückgelangen.&lt;br /&gt;
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das weiß ich wahrhaftig heute noch nicht(?).&amp;quot; -&lt;br /&gt;
So erzählte der b????? Grenadier,&lt;br /&gt;
Ich aber dachte im stillen bei mir&lt;br /&gt;
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&amp;quot;???? ruhig ?in, lieb Vaterland!&amp;quot;&lt;br /&gt;
M. Pfeifer&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-01-20T15:40:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Die Seite wurde neu angelegt: „Grenadierregiment“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grenadierregiment&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinsen,&lt;br /&gt;
das soll jetzt IMMER (!) erscheinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch von diesem Rechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausgeloggt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinsen,&lt;br /&gt;
das soll jetzt IMMER (!) erscheinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch von deisem Rechner&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-01-20T13:58:22Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ist die Rückseite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.13.135.104: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.13.135.104</name></author>	</entry>

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